Was ist das Ziel?

Ziel ist die Pläne an der Staatstraße 2280, Abzweigung Üchtelhausen, weiterzuführen und das bestehende Interesse eines Investors zu nutzen. Neben einem Nahversorger wäre die Ansiedlung eines Bäckers mit frischen Brötchen sehr willkommen. Die Ausweisung neuer, attraktiver Gewerbeflächen mit günstiger Lage ist längst überfällig. Nicht zu vergessen ist das vorhandene Gewerbegebiet in Hesselbach, das attraktiver gestaltet und beworben werden muss.

Wie können wir es umsetzen?

Die Gemeinde hat die angedachten Flächen bereits erworben und das Interesse eines Investors besteht. Deshalb muss die Fläche baldmöglichst ausgewiesen und der Bau eines Nahversorgers ermöglicht werden. Für weitere Gewerbeansiedlungen müssen wir unsere Netzwerke nutzen. Wir bewerben unsere Gewerbeflächen in Gesprächen mit Unternehmen und unterstützen diese, indem wir auf Fördermöglichkeiten wie dem Europäischen Fond für ländliche Entwicklung (EFRE) hinweisen. Gute Kontakte bestehen bereits zu einem Reifenhändler und Kleinserien-Produzenten aus der Industrie. Vielleicht können wir darüber hinaus ortsansässige Unternehmen für neue, attraktive Flächen gewinnen, die ihr Gewerbe dann ausbauen.

Wo lässt es sich realisieren?

Ähnlich wie beim Ärztehaus (Ziel 1) bietet die Fläche an der Staatstraße 2280 bei der Abzweigung Üchtelhausen die besten Voraussetzungen. Zumal bereits ein Interessent für den Standort vorhanden ist und die Planungen durch den amtierenden Gemeinderat in die Wege geleitet wurden. Das flache Bauland und die viel genutzte Staatstraße sind entscheidende Faktoren, die die Standortattraktivität für Gewerbetreibende steigern. Wenn dort zusätzlich ein Gebäude für barrierefreies Wohnen entsteht (Ziel 4) ist auch die Voraussetzung des mehrstöckigen Wohnens für den Nahversorger gegeben.

Welche Vorteile bietet es?

Auch wenn der Standort bei Üchtelhausen nicht der zentralste in unserer Gemeinde ist, bleiben weite Wege in die Stadt oder umliegenden Gemeinden erspart. Der tägliche Weg zur Arbeit führt oft nach Schweinfurt und somit direkt am Gewerbegebiet vorbei. Es ist ein erster Schritt, durch den die Gemeinde neue Einnahmen generiert und dann vielleicht das Nahversorgungsangebot an weiteren Standorten ausbauen kann. Neue Gewerbeansiedlungen mögen eventuell das Ortsbild etwas einschränken, haben aber einen gemeinschaftlichen Nutzen für alle Generationen unserer Gemeinde.


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